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Antara
Atem- und Entspannungstherapie
Beckenbodentraining
Behandlung neurologischer Erkrankungen
Dry Needling
Elektrotherapie / Ultraschall
Ergonomische Arbeitsplatzabklärung
Fango / Eis
Fitnesstraining
Funktionelle Bewegungstherapie
Gangsicherheitskurs
Heimbehandlung
Kinesiotape
Laktatstufentest
Lymphdrainage
Manuelle Therapie
Massage / Triggerpunktbehandlung
Medizinische Trainingstherapie (MTT)
Muscle Balance
Personaltraining
Sportphysiotherapie
SRT Zeptoring



Antara®
Antara ist ein neues Bewegungskonzept zur Verbesserung von Haltung und Gleichgewicht und zur Kräftigung der stabilisierenden Muskulatur am ganzen Körper. Es verbindet neue wissenschaftliche Erkenntnisse mit bewährten Elementen der Bewegung, Atmung und Entspannung. Charakteristisch für Antara® sind die ruhigen und funktionellen Bewegungsabfolgen. Die Übungsabläufe wiederholen sich und werden kontinuierlich gesteigert. Antara® ist ein modernes, meditatives Produkt ohne esoterisch zu sein, und es entspricht einem grossen Kundenbedürfnis unserer Zeit.

Wir unterrichten Antara einzeln und in Gruppen.

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Atem- und Entspannungstherapie
Wir behandeln verschiedene Lungenfunktions-Störungen:

  • Asthma: Mit speziellen Atemtechniken kann eine bessere Strömung der Luft in den Bronchien erreicht werden. Atemerleichternde Körperstellungen werden instruiert. Mit manueller Hilfe der Therapeutin und mit Wahrnehmungs-Aufträgen kann die Atmung erleichtert werden.
  • Chronisch obstruktive Bronchitis: Mit Thorax-Schüttelungen, Klopfungen und durch Einnehmen spezifischer Drainage-Lagerungen kann der Bronchial-Schleim gelöst und abgeleitet werden. Wir instruieren auch Techniken, mit welchen der Schleim selber abgehustet werden kann. Atemvertiefende Griffe und Übungen.
    Lungenemphysem: Optimierung der Ausdauerleistung. Massage der überlasteten Atemhilfsmuskulatur.
  • Lungenfibrose: Mit dem Ziel, die Atmung zu ökonomisieren und das Atemvolumen zu verbessern: Dehnlagerungen, Massagegriffe, Atmungsvertiefung, manuelle Unterstützung der Ausatmung.
  • Bei vielen Lungen-Erkrankungen ist es sehr wichtig, dass die Ausdauer-Leistungsfähigkeit verbessert wird. Mit der Medizinischen Trainingstherapie haben wir ein ideales Mittel dazu, da auch schon mit sehr geringer Leistung geübt werden kann, und die Steigerungen in ganz kleinen Schritten vorgenommen werden können.

Mit dem Ziel einer muskulären und/oder allgemeinen Entspannung wenden wir verschiedene Entspannungs-Übungen als Ergänzung zu anderen Therapie-Methoden an. Wir arbeiten über die Wahrnehmung von Spannung und Entspannung in einzelnen Muskelgruppen, mit Dehnungen und Dehnlagerungen, mit Atemübungen und mit Massage.

Viele Formen der Bewegungstherapie bewirken eine Herabsetzung des Muskeltonus oder eine allgemeine Entspannung, werden aber nicht als eigentliche Entspannungstherapie verstanden; so z.B. ein niedrig dosiertes Ausdauer-Training.

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Beckenbodentraining
Urin- und Stuhlinkontinenz wird bei uns nach dem Konzept „Pelvitrain“ der Klinik für Gynäkologie am Universitätsspitals Zürich behandelt.

Die Therapie besteht im wesentlichen aus folgenden Elementen: Information über Lage, Aufbau und Funktion des Beckenbodens, Erspüren der Beckenbodenmuskulatur, Übungen, welche auch zu Hause ausgeführt werden müssen, Alltagsmanagement betreffend Heben, Tragen, Husten, Niessen, Ernährung und Sport. Bei Frauen, welche ihre Beckenbodenmuskulatur überhaupt nicht bewusst anspannen können, ist die Elektrostimulation mit Bio-Feedback eine grosse Hilfe.

Da jeder operative Eingriff zur Behebung von Senkungsbeschwerden wiederum zu einer Schädigung der sensiblen und motorischen Nervenäste im Bereich des Beckenbodens führt, ist auch vor und nach solchen Operationen ein Beckenboden-Training angezeigt.

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Behandlung neurologischer Erkrankungen
Bei peripheren Nervenverletzungen und Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie: Ataxie, Multiple Sklerose, Zerebralparesen, Rückenmarks-Erkrankungen einschliesslich Para- und Tetra-Paresen wenden wir u.a. Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) an: PNF dient zur Koordinierung physiologischer Bewegungsabläufe, zum Abbau pathologischer Bewegungsmuster, zur Normalisierung des Muskeltonus und zur Muskel -Kräftigung und -Dehnung.

Es werden komplexe dreidimensionale Bewegungsmuster ausgeführt, welche von der Therapeutin mit Stimme, Berührung und Druck und Zug auf die Gelenke stimuliert werden. Je nach Kraft der Patientin kann die Therapeutin die Bewegung unterstützen oder Widerstand gegen die Bewegung geben.

Bei Halbseiten-Lähmungen (Hemiplegien) arbeiten wir nach dem Bobath-Konzept: Das Ziel ist, die abnormen Bewegungsmuster zu normalisieren und den Tonus zu regulieren, um die Alltagstätigkeiten wieder ausführen zu können. Wichtig ist dabei, die Wahrnehmung auf der gelähmten Seite zu normalisieren. Die Haltungskontrolle soll verbessert und selektive Bewegungen erlernt werden.

Das Bobath-Konzept umfasst die gesamte Rehabilitation nach einem Schlaganfall von der Hospitalisations-Phase bis zur Wiederaufnahme von Arbeit und Sport.

Für alle Neurologischen Erkrankungen ist das Zeptoring eine ausgezeichnete Hilfe zur Verbesserung der Muskel- und Nervenfunktionen. Insbesondere bei Parkinson kann dies zu erstaunlichen Resultaten führen.

Auch die Funktionelle Bewegungstherapie, die Medizinische Trainingstherapie und, wenn nötig, Techniken der Manuellen Therapie kommen in der Behandlung neurologischer Erkrankungen zum Einsatz.

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Dry Needling
Das Dry Needling ist eine effiziente Variante zur Behandlung von Triggerpunkten. Statt von Hand gedrückt, wird der Triggerpunkt mit einer Akkupunkturnadel durchstochen. Da diese Nadeln sehr dünn sind, wird das Gewebe kaum geschädigt, und die Behandlung ist weniger schmerzhaft als die klassische Triggerpunkttherapie.

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Elektrotherapie / Ultraschall
In der Elektrotherapie wird mit verschiedenen Strömen gearbeitet. Je nach Stromform (Frequenz, Amplitude, Impulsbreite, etc.) kann eine Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung, Entspannung oder Kräftigung der Muskulatur, Stoffwechselsteigerung oder Ödemresorption bewirkt werden.

Ultraschall gehört eigentlich nicht zur Elektrotherapie. Therapeutischer Ultraschall umfasst die Anwendung von Schallwellen mit einer Schwingfrequenz oberhalb des Hörbereiches; es fliesst also kein elektrischer Strom.

Wir machen folgende Anwendungen:

  • TENS:
    Niederfrequente Impulsstromtherapie zur Schmerzlinderung oder Muskelreizung
  • Interferenzstrom:
    Zwei mittelfrequente, sich überlagernde Stromkreise (Wechselstrom) zur Schmerzlinderung oder Muskelreizung.
  • Galvanisation:
    Gleichstrom zur Schmerzlinderung, Durchblutungsverbesserung, Iontophorese
  • Iontophorese:
    Verstärkung des Transports eines Medikamentes durch die Haut mittels eines Gleichstroms.
  • Diadynamische Ströme:
    Niederfrequente Impulsströme zur Schmerzlinderung oder Ödemresorption, Durchblutungsverbesserung
  • Muskelstimulation:
    Reizung inaktiver Muskeln mittels TENS oder Interferenzstrom; z.B. nach Knieoperationen, Verletzungen, Discushernien, etc.
  • Ultraschall:
    Schallwellen erzeugen eine mechanische Vibrationswirkung (Mikromassage) und je nach Einstellung am Gerät auch Wärmebildung.

Wirkung: Schmerzlinderung, Stoffwechselverbesserung, Lösen von Verklebungen, Durchblutungsverbesserung, Muskelentspannung, Förderung der Gewebeheilung.
Sonophorese: Verstärkung des Transports eines Medikaments durch die Haut mittels Ultraschall.

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Ergonomische Arbeitsplatzabklärung
Per Definition ist die Ergonomie ein Zweig der Arbeitswissenschaft, welcher sich mit der Anpassung der Technik an den Menschen befasst. In diesem Sinne wird eine Verbesserung der Werkzeuge, Maschinen und Einrichtungen (Höhe des Arbeitsplatzes, Stuhl, Pult, Tastatur, Bildschirm, Stellung zur Lichtquelle, etc.) angestrebt. Heute spielt aber auch das Erarbeiten und Erlernen korrekter Arbeitstechniken, schonender Körperhaltungen und Bewegungsmuster und die Erhöhung der Belastungstoleranz eine wichtige Rolle. In der Medizinischen Trainingstherapie können Arbeitsabläufe simuliert und kontinuierlich gesteigert werden. Dabei wird die Belastbarkeit der beanspruchten Gewebe (Muskel, Sehnen, Bänder, Knorpel, Knochen) erhöht und die neu erlernten schonenden Haltungen und Bewegungsabläufe werden automatisiert.

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Fango / Eis
Wärmeanwendungen haben folgende Wirkungen: Allgemeine Beruhigung/Entspannung, Muskelentspannung, Schmerzreduktion, Durchblutungsverbesserung, Elastizitätszunahme des Bindegewebes, Reduktion von Broncho-, Magen- und Darm-Spasmen, Lösen von Bronchialsekret.

Wir verwenden Wärmepackungen, welche gleich wie Fango überall am Körper, im Rücken/Schulterbereich auch grossflächig, angewendet werden können.

Kälteanwendungen haben folgende Wirkungen: Schmerzreduktion, Verminderung der Durchblutung bei kurzer Anwendung, Zunahme der Durchblutung bei längerer Anwendung, Senkung der Muskelspannung bei kurzer Anwendung (siehe Massage / Triggerpunktbehandlung).

Wir verwenden Cold-Pack, Kältespray und gefrorene Eisstücke.

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Fitnesstraining
Entsprechend Ihren Möglichkeiten und Bedürfnissen erstellen wir Ihnen ein persönliches Trainingsprogramm, welches Sie nach mehrmaligem gemeinsamem Erlernen selbständig in unserem grosszügigen Trainingsraum durchführen können. Sie bestimmen, ob das Schwergewicht bei Kraft, Ausdauer oder Beweglichkeit liegt, wir achten darauf, dass die Bewegungen ergonomisch korrekt sind und berücksichtigen allfällige vorbestehende Beschwerden.

Um Ihre persönliche Ausdauerleistungsfähigkeit zu messen und Ihren persönlichen Trainingspuls zu bestimmen, bieten wir den UKK Walkingtest und einen Laktatstufentest an.

Der Trainingsraum steht Ihnen an 365 Tagen im Jahr mit frei wählbarem Kabelradioprogramm zur Verfügung.

Lesen Sie mehr zum Thema Training unter Training und Prävention.

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Funktionelle Bewegungstherapie
Es werden Schmerzen und funktionelle Bewegungseinschränkungen am Bewegungsapparat behandelt.

Der Begriff hebt die bewegungsanalytische Grundlage der therapeutischen Übungen hervor. Das Schwergewicht liegt auf der qualitativen Beeinflussung der Bewegungs-Funktion, auf der Schulung von Haltung, Bewegung und Gang und der Bewegungs-Koordination.

Unter Berücksichtigung der Konstitution und der bestehenden Bewegungsdefizite soll eine Ökonomisierung täglicher Bewegungsabläufe und Schmerzfreiheit erreicht werden. Eine den individuellen Gegebenheiten angepasste ökonomische Haltung oder Bewegung muss viel geübt und automatisiert werden.

Die Funktionelle Bewegungstherapie kennt eine sehr grosse Anzahl Übungen in verschiedenen Ausgangsstellungen mit und ohne Ball, welche für jedes spezielle Problem wiederum individuell angepasst werden können.

Wo jemand noch nicht gegen die Schwerkraft bewegen kann, werden Ausgangsstellungen gesucht, bei denen die Schwerkraft ausgeschaltet wird, oder die Therapeutin unterstützt die Bewegung.

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Gangsicherheitskurs
In neun Lektionen in kleinen Gruppen werden verschiedene Themen rund um die Sturzprophylaxe bearbeitet. Sie erhalten viel Information zu Sturzrisiken zu Hause und unterwegs, zu Füssen, Schuhwerk und Gehhilfen. Auch Risikofaktoren wie Medikamente und Schwindel sind ein Thema. Im Hauptteil des Kurses wird Ihr persönliches Sturzrisiko ermittelt und Sie erlernen Kraft- und Gleichgewichtsübungen, welche das Sturzrisiko erwiesenermassen markant senken.

Und was zu tun ist, wenn der Sturz schon passiert ist, wird ebenfalls nicht ausgelassen: Das Aufstehen vom Boden.

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Heimbehandlung
Falls Sie stark gehbehindert sind und der Arzt eine Domizilbehandlung verordnet, kommen wir auch zu Ihnen nach Hause.

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Kinesiotape
Durch speziell entwickeltes elastisches, hautfreundliches Tape und einer entsprechenden Anlegetechnik ist es möglich, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen erfolgreich zu behandeln. Durch die spezifische Art des Tapes erzielt man eine stimulierende Wirkung der beklebten Muskelpartien, der Gelenke und des Lymph - und Nervensystems. Insgesamt kann man sagen, dass der Stoffwechsel in diesen Bereich sehr stark angeregt wird.

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Laktatstufentest
Der Laktatstufentest erlaubt eine optimale Trainingsplanung sowohl für Einsteiger als auch für leistungsorientierte Ausdauersportler. Zudem ermöglicht er Zeitvorhersagen und Richttempi für den Wettkampf. In einem Diagramm werden Leistung, Laktatwerte und Herzfrequenz aufgezeichnet und die Leistung an der anaeroben Schwelle ermittelt. Dies ersetzt die herkömmlichen Herzfrequenz-Faustregeln, welche sehr unzuverlässig sind. Bei wiederholter Durchführung zeigt der Laktatstufentest Trainingsfortschritte (oder -Rückschritte) auf, und Sie können rechtzeitig darauf reagieren.

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Lymphdrainage
Ödemkrankeiten (Lymphödem, Lipödem, Phlebödem, Ulcus cruris, zyklisch-idiopathische Ödemsyndrome) sowie postoperative und posttraumatische Lymphödeme und Hämatome behandeln wir mit manueller Lymphdrainage, mit Entstauungsübungen und wenn nötig mit Bandagierung.

Mit speziellen Griffen, welche eine Sog- und Druck-Wirkung auf das Gewebe ausüben, werden lokale Lymphknoten angeregt, und die Lymphflüssigkeit wird aus dem Zwischengewebe in die Lymphgefässe geleitet. Ist das Lymphsystem selber beschädigt, so wird nach der manuellen Drainage eine Kompressionsbandage angelegt, um den Erfolg der Behandlung zu erhalten; später kann ein massangefertigter Kompressionsstrumpf getragen werden.

Nach Verletzungen oder Operationen von Gelenken ist die manuelle Lymphdrainage ein hervorragendes Hilfsmittel zur Förderung der Heilung; ebenso bei entgleister Heilung (Suddek-Syndrom = CRPS 1).

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Manuelle Therapie
Nach einer ausführlichen Anamnese (Befragung), untersuchen wir Gelenke, Muskeln, Sehnen, Nerven, Bänder und Bindegewebe genauestens. Dies führt zu einer Hypothese über die Ursache der Störung und über die betroffenen Strukturen. Aufgrund dieser Hypothese wird eine spezifische Behandlung begonnen. Nach jeder Behandlung wird der Erfolg mittels Wiederbefund überprüft und die Therapie wenn nötig angepasst.

Die Manuelle Therapie bietet sehr effiziente Mobilisations-Techniken für Gelenke und Wirbelsäule, sowie Weichteiltechniken für Muskeln und Bindegewebe. Auch stabilisierende Übungen und sensomotorisches Bewegungslernen bekommen einen immer grösseren Stellenwert.

Wir arbeiten nach den Konzepten von Maitland und Kaltenborn-Evjent.

Das Spektrum der zu behandelnden Beschwerden reicht von Arthrose und Bandscheiben-Schäden über blockierte Gelenke und eingeklemmte Nerven (z.B. Ischias) bis hin zu Kopfschmerzen und Muskel- und Bänderzerrungen.

  • Schweizerischer Verband Orthopädischer Manipulativer Physiotherapie, www.svomp.ch

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Massage / Triggerpunktbehandlung
Massage normalisiert die Muskelspannung und Verbessert den Zustand von Muskel- und Bindegewebe durch folgende Wirkungen: Steigerung der Durchblutung, Entstauung, Lösung von Narben und Gewebsverklebungen und psychische Entspannung.

Ausserdem wirkt Massage über Nerven-Reflexbögen auf innere Organe und Schmerzen, und sie normalisiert und stabilisiert das vegetative Nervensystem.

Wir sind der Meinung, dass Massage noch immer ein hervorragendes Therapie-Mittel ist bei Rückenschmerzen, Arthrosen, rheumatischen Erkrankungen und nach Unfällen und Operationen, wie auch bei Verspannungen, psychischen und psychosomatischen Störungen, Körperwahrnehmungsstörungen und bei allgemeiner Überlastung (Stress).

Die Triggerpunktbehandlung erfolgt an Stellen im Muskel, welche speziell empfindlich auf Druck und Zug sind. Solche Triggerpunkte entstehen durch akute oder chronische Überbelastung, Überdehnung, zu lange statische Belastung des Muskels oder durch Kälteeinwirkungen.

Wir arbeiten mit Druck auf den Triggerpunkt, sowie mit Dehnung des Muskels und der oberflächlichen und intermuskulären Bindegewebs-Hüllen. Sehr wirksam ist auch das Dehnen in Kombination mit der Anwendung eines Kältesprays.

Wir kombinieren Massage-Anwendungen praktisch immer mit Übungen aus der Funktionellen Bewegungstherapie oder mit Medizinischer Trainingstherapie; für Leute, welche auf eigene Kosten zur Prävention kommen, machen wir auf Wunsch auch Massagen allein oder in Kombination mit Fango-Packungen. Die Preisliste finden Sie unter Preise.

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Medizinische Trainingstherapie (MTT)
Das Schwergewicht der Trainingstherapie liegt in der Verbesserung der Belastungstoleranz der verschiedenen Gewebestrukturen wie Muskeln, Sehnen, Bänder, Knochen und Knorpel. Zudem können erlernte Arbeitstechniken, Körperhaltungen und Bewegungsabläufe, welche für den Körper weniger belastend sind, automatisiert werden.

Wir berücksichtigen je nach gegebener Problematik Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination, Gleichgewicht und Beweglichkeit. Das heisst , dass wir im Training auch mobilisierend oder stabilisierend auf einzelne Gelenke oder Wirbelsäuleabschnitte einwirken.

Wir arbeiten an Zugapparaten, mit verschiedenen Hanteln, einer kleinen Bank mit verstellbaren Schräglehne, einem verstellbaren Schrägbrett und mit modernsten Kraft- und Ausdauergeräten der Marke Cybex. Zur Verbesserung von Koordination und Gleichgewicht verfügen wir neben anderen Hilfsmitteln wie Kreisel, etc über einen SRT Zeptor.

Die zahlreichen Variablen (Übungsauswahl, Gewicht, Widerstand, Wiederholungszahl, Ausmass der Bewegungsbahn, Körperhaltung, Schnelligkeit der Durchführung, Möglichkeit zum Arbeiten mit Entlastungsgewichten = assistives Arbeiten, etc.) machen die MTT zu einer ausserordentlich differenzierten Therapiemethode. Die Übungen können sehr fein reguliert und dem Schmerz angepasst werden. Deshalb kann MTT in allen Phasen von Therapie und Rehabilitation eingesetzt werden, und sie ist ein gutes Mittel zur Prävention von Verletzungen und Überlastungsschäden.

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Muscle Balance
Muscle Balance ist ein Konzept zur Analyse und Therapie von Haltungs- und Bewegungsstörungen, welches von australischen und amerikanischen PhysiotherapeutInnen und ÄrztInnen entwickelt wurde.

Es unterscheidet zwischen den grossen Muskeln, welche viel Kraft für die Erzeugung von Bewegungen entwickeln können, und den kleinen tiefen Muskeln, welche die Stabilität im Gelenk gewährleisten und als eigentliches Stützsystem wirken.

Oft führt ein Ungleichgewicht zwischen diesen Mobilisatoren und Stabilisatoren zu abnormen Belastungen von Gelenken, Muskeln oder Neuralen Strukturen.

Ursache solcher Störungen können sowohl Bewegungsmangel (z.B. viel Sitzen), als auch Überlastung sein, was zu Veränderungen der Länge und der Spannung der einzelnen Muskeln führt. Werden in der Therapie nur die Schmerzen behandelt, so kann es vorkommen, dass Sie nachher zwar schmerzfrei sind, die Bewegungsstörung aber weiterbesteht. Dies macht Sie anfällig für Rückfälle.

Mittels sensomotorischer Haltungs- und Bewegungsschulung und sanften Kräftigungs- und Dehnübungen können wir mit Hilfe dieses Konzeptes an den Ursachen Ihrer Beschwerden arbeiten.

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Personaltraining
Wenn Sie Ihr Training zu Hause oder an einem anderen Ort durchführen möchten, dann betreuen und beraten wir Sie auch gerne ausserhalb der Praxis.

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Sportphysiotherapie
Rehabiltation nach Sportverletzungen, Sportanalyse, Trainingsformen Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination, Sporternährung, Taping und Bandagieren, Laktatstufentest.

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SRT Zeptoring
Der SRT Zeptor ist ein Bewegungs- und Vibrationsgerät, welches aus neuesten Ergebnissen der Forschung hervorging. SRT Zeptoring wurde von Prof. Dr. Dietmar Schmidtbleicher und Dr. Christian Haas an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main entwickelt.

Im Unterschied zu anderen Vibrationsgeräten bewegen sich beim SRT Zeptor zwei unabhängige Fussplatten dreidimensional, ständig ändernd und nicht vorhersehbar. Jahrelange Grundlagenforschung von Neuro- und Sportwissenschaftlern hat gezeigt, dass sich Nerven- und Knochenzellen bei einer solchen Kombination von Vibration und Bewegung viel stärker Vermehren als bei gleichmässigen Bewegungen, das Nervenwachstum wird angeregt und es entstehen mehr Verbindungen zwischen den Nerven.

Der Patient wird immer wieder von neuem aus dem Gleichgewicht gebracht und muss sehr schnell reagieren. Da sich kein Gewöhnungseffekt einstellen kann, resultiert ein sehr hoher Lerneffekt.

Eine hochwertige Studie an harninkontinenten Frauen nach Geburt hat gezeigt, dass die Beckenbodenmuskulatur auf dem SRT Zeptor viel mehr gespannt werden kann als auf einem vergleichbaren Gerät.

Daraus ergeben sich folgende Anwendungen:

  • Gangunsicherheit / Sturzprävention
  • Neurologische Krankheiten: Parkinson, MS, Hirnschlag, etc.
  • Osteoporose
  • Harninkontinenz
  • Rehabilitation nach Verletzugen am Bewegungsapparat
  • Rehabilitation nach Operationen
  • Schmerzen
  • Depression

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